Weltklasse-Logistik. Branchenführende Technik. Eine Website, die beides verschwiegen hat.
Live-Demo gewinnt den Auftrag. Aber erst muss der Einkäufer die Website finden, verstehen und eine Anfrage stellen. Genau da lag das Problem.
Was sich in Zahlen messen lässt
Wer ist SIMPLY.?
SIMPLY. Logistic Systems GmbH in Gersthofen bei Augsburg baut Containerbeladungssysteme, die 30 Tonnen in 10 Minuten bewegen. Per Knopfdruck. 8 bis 10 Container pro Tag, 1 Person statt 5 bis 10. Internationale Kunden aus Logistik, Stahl, Landwirtschaft, Solar und Parkhaustechnik.
Das Unternehmen gewinnt Aufträge durch Live-Vorführungen. Wenn ein Einkaufsleiter sieht, wie 30 Tonnen Stahl in einen Container gleiten, ist das Gespräch meistens gelaufen. Aber dafür muss er erstmal nach Gersthofen kommen. Und vorher muss er die Website finden, verstehen und eine Anfrage stellen.
Genau da lag das Problem.
Weltklasse-Engineering, das Aufträge durch Live-Demos gewinnt. Produkte, die Zehntausende Euro kosten, präsentiert auf einer Website, die aussah, als hätte ein anderes Unternehmen sie gebaut. Die Technik war branchenführend. Der digitale Auftritt war es nicht.
Relevant über Logistik hinaus: Wenn Ihr Unternehmen Aufträge durch Live-Vorführungen, Messen oder direkte Empfehlungen gewinnt – nicht durch Werbung – war das Problem von SIMPLY. höchstwahrscheinlich auch Ihres.
„Ja, sind super zufrieden.“
– Stephanie Scandella, Head of Logistics, November 2023 – 3 Monate nach Launch. Kein Marketing-Zitat, eine echte E-Mail.
Die vollständige Diagnose
Die alte SIMPLY. Website war keine Katastrophe. Sie war zweisprachig, hatte ein Video auf der Startseite und CTAs. Was sie falsch machte, war die Art, wie sie diese Elemente einsetzte.
Vorher vs. Nachher
Die alte Website hatte die richtigen Zutaten. Sie waren nur falsch eingesetzt. Hier ist die systematische Gegenüberstellung.
| Dimension | Vorher | Nachher |
|---|---|---|
| Video | Hero-Cover (kontextlos, überwältigend) | Produktspezifisch mit 3D-Animationen |
| Zweisprachigkeit | Inkonsistentes DE/EN-Gemisch | Saubere Trennung mit korrektem Routing |
| Design | Rot-Überladung, keine Hierarchie | Professionell, strukturiert, markenkonsistent |
| Produktpräsentation | Statische Fotos (unvollständige Ansichten) | 3D-Animationen + kontextuelle Videos |
| Navigation | Hamburger-Menü (auch Desktop) | Horizontale Navigation mit Produkt-Dropdown |
| Anfrage-Flow | Einfaches Kontaktformular | Strategische Formulare, die Leads qualifizieren |
| Analytics | Nur grundlegend | Besucheridentifikation + Verhaltens-Tracking |
| Content-Updates | Abhängig vom Entwickler | Self-Service Newsroom |
| Mobile | Basis-responsiv | Vollständig optimiert |
6 strategische Entscheidungen
Jede davon löste ein konkretes Vertriebsproblem. Erzählt anhand der echten Zusammenarbeit zwischen Nils und dem SIMPLY. Team.
Die alte Website hatte statische Fotos, die das komplette Produkt nicht zeigten. 30 Tonnen in 10 Minuten ist ein räumliches Konzept – Bilder allein reichen nicht.
3D-Animationen für jede Produktlinie bauen. In Zusammenarbeit mit Daria Photography entstand eine komplette 3D-Bibliothek.
Einkaufsleiter verstehen das räumliche Konzept, bevor sie den Vertrieb kontaktieren. Die Erklärphase verkürzt sich erheblich.
Die alte Website hatte ein Fullscreen-Video als Hero-Cover. Überwältigend, ohne Kontext, ohne Produktzuordnung.
Video von der Startseite auf die jeweiligen Produktseiten verschieben, wo es den tatsächlichen Betrieb demonstriert.
Besucher sehen das Video, nachdem sie verstanden haben, welches Produkt sie betrachten. Die Demo wird relevant statt verwirrend.
Keine Kundenstimmen auf der Website. Kein Social Proof für ein Produkt in der €50.000+ Klasse.
the project lead hatte 2021 eine Kundenbefragung durchgeführt: „Würden Sie SIMPLY. weiterempfehlen?“ – „Ja, auf jeden Fall! Einfaches Handling, nur 1 Person notwendig. Früher waren 5–10 Personen im Einsatz.“ Diese echten Stimmen kamen direkt auf die Website.
Social Proof, der authentisch klingt, weil er authentisch ist. Keine erfundenen Marketing-Zitate, sondern O-Töne aus einer realen Befragung.
Wiederkehrende Besucher, die bereits wussten, was sie wollten, mussten sich trotzdem durch den gesamten Content arbeiten, um eine Anfrage zu stellen.
the project lead fand dieses Muster auf der Schletter Group Website und brachte die Idee ein. Der CTA wanderte in die Hauptnavigation.
Vorqualifizierte Besucher überspringen den Content und gelangen direkt zur Anfrage. Schnellerer Konvertierungspfad für Wiederkommer.
Kein Besuchertracking. SIMPLY. wusste nicht, welche Unternehmen die Website besuchten oder welche Produkte sie sich ansahen.
Besucheridentifikation auf Unternehmensebene implementieren. Welche Firmen kommen, welche Produkte sie ansehen, wie lange sie bleiben.
Der Vertrieb sieht, wenn ein Stahlhandelsunternehmen 6 Minuten auf der Container-Loading-Seite verbringt. Das ist ein Lead – auch ohne Formularabsendung.
Kein fortlaufender Kommunikationskanal. Kein Weg, bestehende Kontakte systematisch zu erreichen.
Newsletter-Infrastruktur mit Brevo aufbauen. Messe-Ankündigungen, neue Produkte, Kundengeschichten – alles über einen Kanal.
the project leads Kampagnen generierten über 1.800 Klicks. Messeeinladungen, neue Produkte und Case Studies erreichen die bestehende Zielgruppe zuverlässig.
3 Jahre in Meilensteinen
Vom ersten Briefing bis zum heutigen Tag. Jeder Punkt steht für eine echte Erweiterung des Systems.
Business Impact
Die Ergebnisse sind messbar, vom Kunden bestätigt und überdauern bereits den 2. Führungswechsel.
Gemessen über analytics tracking und direkten Anfrage-Count. Vergleichszeitraum: 6 Monate vor und 6 Monate nach Launch. Anfragevolumen: von durchschnittlich 11 qualifizierten Anfragen pro Monat auf 14. Die −41% Bounce Rate und +37% Navigations-Engagement stammen aus dem gleichen Vergleichszeitraum via Google Analytics.
Was 3 Jahre Partnerschaft tatsächlich bedeuten
195 E-Mails über 3 Jahre. Darin stecken 6 neue Produktbereiche, die nach dem initialen Build gelauncht wurden (Solar, Sonderbau, Truck Loading System, die Morel Robotics Partnerschaft). Ein kompletter Führungswechsel bei SIMPLY., als der Gründungsgeschäftsführer zurücktrat und zwei neue Geschäftsführer übernahmen. Der Abgang der zentralen Ansprechpartnerin the project lead im Oktober 2025 – und eine Website-Infrastruktur, die diesen Übergang überstand, ohne dass eine einzige Seite kaputtging. Ein neuer Ansprechpartner, the new contact, hat genau dort weitergemacht, wo the project lead aufgehört hat.
Das System hat die Menschen überdauert, die es aufgebaut haben. Das ist der eigentliche Beweis, dass die Architektur funktioniert.
„Nils hat hervorragende Arbeit an unserer Website geleistet. Er hat unsere Vision auf exzellente Weise in die Realität umgesetzt. Sein Engagement für überzeugende Ergebnisse war von Anfang bis Ende spürbar.“
– Stephanie Scandella, Head of Logistics, Head of Communication & Sales
„Nils hat alles geliefert, was er versprochen hat. Keine Überraschungen, keine Ausreden – einfach eine Website, die endlich das verkauft, was wir bauen.“
– Stephanie Scandella, Head of Logistics – 14 Monate nach LaunchWarum dieses Ergebnis kein Zufall war
Die alte Website hatte die richtigen Zutaten: Video, zweisprachige Inhalte, Produkte. Sie setzte jede einzelne davon an der falschen Stelle ein. Das war kein Redesign-Problem – es war ein Positionierungsproblem. Jedes Element wurde dorthin verschoben, wo es im Entscheidungsprozess des Käufers tatsächlich Wirkung entfaltet.
Video direkt unter dem jeweiligen Produkt, nicht auf der Startseite. 3D-Animationen, damit Einkäufer das System räumlich erfassen können, bevor sie intern eine Freigabe beantragen. Anfrageformulare, die vorqualifiziert beim Vertrieb ankommen. Die Website erledigt heute die ersten 20 Minuten jedes Vertriebsgesprächs – bevor ein Mitarbeiter den Hörer abhebt.
„Die Infrastruktur hat die Menschen überdauert, die sie aufgebaut haben.“
Nach 3 Jahren, zwei vollständigen Führungswechseln und dem Abgang der Hauptansprechpartnerin läuft das System weiter. Neue Produkte kamen – sie fügten sich direkt ein. Neue Mitarbeiter übernahmen – sie aktualisierten die Website selbst. Der ehemalige Geschäftsführer, heute als selbständiger Unternehmensberater tätig, bezeichnet es rückblickend als eine seiner besten Investitionen aus dieser Zeit.
Das ist der eigentliche Beweis – nicht die +27% allein, sondern die Tatsache, dass das System nach jedem personellen Wechsel weitergewachsen ist.
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Persönlich geprüft von Nils · Antwort innerhalb von 1–2 Werktagen